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Diese Seite zeigt die Autoren (Rolf O. Blättner und Waltraud Kraußer-Blättner) und versucht,
den Transit-Tag widerzuspiegeln. Weil wir keine Photos von uns selbst hatten, baten wir unsere Freunde aus
Kalifornien - Karl Marhenke und seine Frau Randa um Hilfe. Karl war sehr freundlich und lud
alle seine Bilder, die uns zeigen, auf einen FTP-Zugang, den ich speziell für solche Transfers
eingerichtet hatte.
Wir sagen Karl vielen Dank für seine Bemühungen und seine Erlaubnis, die Bilder hier zu publizieren !! Weil das Wetter am Transit-Tag ziemlich gemischt ausschaute (mehr und mehr Wolken bauten sich über der Küste und auch über der flachen NW-Region der Insel auf), entschieden wir, auf den Gipfel des Mauna Kea zu gehen. Dies war unser "Plan B" ... Mitten am Nachmittag - der Transit war schön im Gange - waren wir gezwungen hinunter zu gehen, weil die Windgeschwindigkeit zu stark zunahm und auch einige unserer Batterien Anzeichen von Schwäche zeigten. So trafen wir wieder am Onizuka Visitor Center in halber Höhe am Berg mit Karl and Randa zusammen. Dann bewegten wir uns zu einem günstigen Platz an der Küste, den wir schon einen Tag zuvor als Beobachtungsplatz im Falle guten Wetters ausgeguckt hatten (das war unser "Plan B"). Wir hatten Glück ! Weil die Wolken hauptsächlich über Land schwebten, konnten wir unter ihnen zur untergehenden Sonne & Venus sehen. Und wir bekamen die letzte Phase des Transits auch noch mit :-)) |
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Bevor wir den Venustransit beobachten konnten, mußten wir uns zu unserem Hauptbeobachtungsplatz
bewegen: den Gipfel des Mauna Kea. Hier kannst Du den Autor auf dem Vordersitz des gemieteten
Allrad-Wagens sehen.
Wenn Du auf winzige Details dieses Bildes achtest, kannst Du ... |
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| ... auch den Urheber dieser Bilder sehen, unseren Freund Karl Marhenke, während er dieses Bild knipst. Teile seines Gesichts, seiner Hand und seine Kamera sind als Reflektion im Rückspiegel des Autos sichtbar. | |
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Bei Ankunft am
Onizuka Center for International Astronomy
Visitor Information Station on Mauna Kea
erfuhren wir, daß an diesem Tag die Zugangsstraße zum Gipfel für Privatfahrzeuge gesperrt war
:-(
Wir mußten mit einem Zubringerbus fahren und es war nur erlaubt, soviel mitzunehmen, wie man auf den Knieen und unter dem Sitz verstauen konnte. So packten wir alle unseren Geräte aus und ... |
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... schleppten das schwere Zeug vom Parkplatz zum Bus - es war eine ziemliche Mühe, hart an der Grenze
unserer Kräfte.
In diesem Bild und seinem vergrößertem Ausschnitt kannst Du den Autor und seine Frau vollbepackt sehen, während sie vom Parkplatz zum Zubringerbus marschieren. |
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| Letzte Änderung: Do 19. Juli 2012 07:04:45 MESZ | © 2012 R.O. Blättner - Alle Rechte vorbehalten |
| Revision 1: Do 19. Juli 2012 07:04:44 MESZ | |